Bei mir hat sich in diesem Jahr einiges geändert, darum ist auch meine Homepage lange nicht mehr aktualisiert worden. Ich habe mit meiner erfolgreichen und langjährigen Kaninchenzucht aufgehört und nehme nur noch Kaninchen und Meerschweinchen in die Ferien, die ich mit viel Liebe betreue als wären es meine eigenen.  Mehr Infos unter Kaninchen.
Sechs meiner ehemaligen Zuchttiere habe ich behalten. Sie sorgen für "gepflegten" Rasen, so dass  ich  nicht mähen muss und mir mehr Zeit für mein neues Hobby bleibt.


Seit Anfang dieses Jahres leite ich zusammen mit einer dipl.Tierpsychologin I.E.T. eine Welpenspielgruppe und Junghundeschule in der Nähe von Baden Kt. Aargau. Wir sind beide von der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft geprüfte Leiterinnen und haben den SKG-Fähigkeitsausweis. Selbstverständlich bilden wir uns ständig weiter, sodass wir mit unserem Wissen immer auf dem neuesten Stand sind.
Unsere Homepage ist in Bearbeitung und wird bald einmal aufgeschaltet.


Unser Paradiso, ein Pasowallach, ist am 30. April 2005 geboren.
Die traurige Geschichte seiner Mami hat die Züchterin in ihre HP www.paso.ch geschrieben.
Heute, nach 2 Jahren und 7 Monate ist er zu einem tollen, verschmussten Halbstarken herangewachsen.

Die traurige Geschichte von Paradiso's Mutter: Perla ist am 10. Juni 2005 nach einer Not-Operation gestorben. Mit ihr ist das beste Pferd von mir gegangen, mit dem ich je Kontakt hatte. Sie bleibt auf ewig unvergessen und wird immer einen Platz in meinem Herzen haben.
Ihr Fohlen Paradiso, dass sie am 30. April 2005 zur Welt gebracht hat, versucht jetzt mit Gottes und mit meiner Hilfe ohne seine Mami durchzukommen. Er hat ihren Willen und ihr Stärke deshalb bin ich zuversichtlich.


Paradiso als 2 jähriger noch auf der Fohlenweide im Jura

 

Unique und Cloudy heissen die beiden neuen Songs die Kryptony auf ihrer Demo CD vorstellen. www.kryptony.ch unter Media. Es lohnt sich hineinzuhorchen.

Einen ungewönlichen und etwas speziellen Auftritt hatten die Kryptony  letzten Freitag.
Im ausbruchsicheren Spazierhof eines Untersuchungsgefängnisses gaben sie ein Privat-Konzert das sie mit dem legendären Jailhouse-Rock von Elvis starteten. Die Stimmung war einfach super, sogar die Insassen in ihren Zellen  kamen in den Genuss des Konzertes.
 

Eine wunderschöne Raupe hat im August den Weg zu mir gefunden. Im Googel bin ich dann fündig
 geworden um was für eine Seltenheit es sich handelt. Es ist die Raupe des Totenkopfschwärmers. Beheimatet in den Tropen Afrikas und Südeuropa.


Mit ihrem Stachel am Hinterleib sieht sie gefährlich aus. Ihre Zeichnung ist wunderschön.

Die Raupe wird 15cm lang,
Hier auf dem Foto ist sie 10 cm lang und daumendick.
  
 

Die Raupe vergräbt sie sich in die Erde um sich zu ver-
puppen.

Die Puppe des Totenkopfschwärmer ist länger
als mein Mittelfinger. 


Die Flügel des Totenkopfschwärmers sind noch nicht ganz entfaltet

Hier ist er von unten zu sehen

 

Die lange Reise meines geschlüpften Totenkopfschwärmers.
Um ihm den weiten Weg nach Süditalien oder Afrika ein wenig zu kürzen, resp. um ihm den Flug über die kalten, verschneiten Alpen zu ersparen haben wir spontan einen 2tages Ausflug nach Italien unternommen.
Von Como sind wir mit der Standseilbahn  nach Brunate auf 715m gefahren. Durch Kastanienwälder und bunte Laubwälder, über eine hügelige wunderschöne Landschaft marschierten wir nach Bellagio, einem  malerischen Städtchen am Comersee. Fussmarsch für diese wunderschöne und empfehlenswerte Herbstwanderung 11 Stunden.

Mit der Standseilbahn fuhren wir von Como nach Brunata hoch.
Hier wird der Falter in die Freiheit entlassen und findet hoffentlich den Weg nach Süden wo es keinen Winter gibt


Im Schutz der Buddelia, ein Schmetterlingstrauch, kann er sich nun in seine ganze Grösse entfalten

 

Kostbare Kleinode




Ein Feuersalamander der für das Foto einfach nicht still halten wollte


Die Hälfte der Wanderung nach Bellagio
sind  geschafft.


Der Weg ist übersät mit Marroni die niemand aufliest



In Bellagio angekommen
Eine Perle am Comersee, für mich zu touristisch


Aussicht auf einen Teil der Wanderroute vom Schiff aus das uns zurück nach  Como bringt.

 

Was ich so alles an unsererm Biotop herumtreibt und von mir beobachten werden kann

Nur so gross wie ein Regenwurm ist diese Ringelnatter die ich per Zufall in einem  leeren Kaninchenstall gefunden habe. Nach ihrem Fototermin
habe ich sie bei den Kaninchen im Biotop frei gelassen.

 

Fotoaufnahme durch die Oeffnung einer kleinen Cociflasche wohin sich die ungiftige Ringelnatter schlussendlich  verkrochen hat.

 

 

Ade Badenfahrt

Die Badenfahrt gehört der Vergangenheit an und wir müssen uns weitere 10 lange Jahre gedulden bis es wieder soweit ist. Hier einige Bilder vom Nessie's Castle und seiner Bar "Hot Schotts"
Die Schotten waren wirklich heiss, wie heisst es doch so schön in einem alten Schlager:
Jeder Schotte hat in Schottland ein Schottenröcklein an, trotzdem ist ein jeder Schotte von Kopf bis Fuss ein Mann....


Am Umzug gesehen
 

Swiss Highland Pipers begleiten Nessi am Umzug

 

Ein waschechter Schotte direkt aus
Schottland eingeflogen hat
uns mit dem Dudelsack die Ehre gegeben

 


Um einen Platz im Nessie's Castle musste gekämpft werden


Auch für Vegetarier wurde bestens gesorgt


Abendstimmung mit Unterhaltung


Das Gericht hat Bardienst und hat es super gemacht


 

Kryptony aus dem Aargau vermag mit ihren Songs das zahlreich erschienene Publikum in der Bar zu begeistern. Sie haben bewiesen das viel in der jungen Band steckt. Videoaufnahme des Konzerts unter www.kryptony.ch in der Gallery
Der Applaus fiel dementsprechend aus. War wirklich super.
  

In der Bar des Hot Schotts geht
                                                        jeden Abend die Post ab

  ENDE BADENFAHRT 2007

 

Die Feriengäste fühlen sich sichtlich wohl trotz der grossen Hitze

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Auftritt am Jugendfest in Niederlenz war für die fünfköpfige Aargauer Rockgruppe Kryptony ein voller Erfolg. Sie begeisterten das Publikum mit ihren eigenen Songs, die mitunter so richtig unter
die Haut gingen. Die Band wird an der Badenfahrt in der Bar des "Nessie's Castle" unter der Hoch-
brücke am 17./18. August und am 24./25. August  ihr Können unter Beweis stellen.
Mehr unter www.kryptony.ch

Für 16 Stunden durften wir einen Fuchswelpen streicheln, liebkosen, fotografieren, filmen und ihn einfach beobachten.
Eine Fuchsfamilie überquerte nachts die Strasse. Bei Dunkelheit waren die Tiere kaum zu sehen. In der Annahme dass alle Welpen mit ihrer Mutter im sicheren Wald angelangt waren fuhr meine Tochter weiter. Ein Aufprall liess sie wieder anhalten. Da lag ein ca. 4 Wochen altes weibliches Fuchswelpeli mitten auf der Strasse. Hinten kam schon das nächste Auto angefahren. Kurz entschlossen nahm meine Tochter das Füchslein mit ins Auto. Es bewegte sich nicht und sie hatte die Befürchtung dass es tot sei. Aus dem Auto  rief sie mich in grosser Verzweiflung an.  Ich richtete vorsichtshalber einen Kaninchenkäfig her um das vermeidlich verletzte Tier die Nacht über sicher unterzubringen um es dann am Morgen dem Tierarzt vorzustellen.  Doch schon nach kurzer Zeit begann der Welpe sich wieder zu bewegen und schaute uns mit grossen fragenden Augen an. Er begann herumzugehen und unsere Hände zu beschnuppern. Also war mit Sicherheit nichts gebrochen. Da auch kein Blut in seinen Fäkalien  war schliess ich eine innere Verletzung aus. Der kleine Wicht machte einen aufgeweckten Eindruck auf uns.  Also liessen wir ihn schlafen und warteten den Morgen ab. Nach Telefongesprächen mit  Dr. Bäbler, zugleich Tierarzt und Jäger, der Polizei und schliesslich dem zuständigen Wildhüter setzten wir am Abend, zusammen mit dem Wildhüter, das uns bereits ans Herz gewachsene Fuchswelpeli bei seinem Bau wieder aus. Ohne sich gross umzublicken ging es schnurgerade auf die Höhle zu wo im Bau seine Mutter und die Geschwister auf den kleinen Abendteuerer warteten. Wir hatten dem weiblichen Füchslein in der Aufregung nicht einmal einen Namen gegeben. Hoffentlich wird ihm das nicht noch einmal passieren von einem Auto angefahren zu werden und erst noch so viel Glück dabei zu haben.

Ich werde in Zukunft den Fuchs nicht mehr so verfluchen wenn er zur Aufzucht seiner Welpen ein Kaninchen oder ein Huhn klaut. Wenn man die süssen Babys sieht muss  man ihm das einfach verzeihen.

Laut Jagdtaufseher finden auf dieser Strasse durch zu schnelles Fahren jedes Jahr unzählige Füchse, Dachse, Rehe, Wildschweine und Hasen den Tod. Eine traurige Billanz.........
 



Da zieht er davon, einer Erfahrung reicher und wir werden ihn nie mehr sehen.