Wir sind glückliche Besitzer von zwei wunderbaren polnischen Herdenschutzhunden: Polski Owczarek Podhalanski, oder kurz gesagt Podhalaner oder Tatra-Hund. 

Hier findet man Fotos: des A, B und C Wurfes
 Welpen-Besuch einer Schulklasse
  Podhalanerhunde-Treffen meiner 3 Würfe

Meine beiden Podhalanerhunde haben einen VDH-FCI Stammbaum und kommen aus deutschen Zuchtstätten
 

 Jarno von Gora
Zuchtbuch-Nr. VDH/APH 2001.432


 

Bogna vom Kleeland
Zuchtbuch-Nr. FCI 2000.394


 

Zu meiner Person
Geboren bin ich am 12. August im Sternzeichen des Löwen, Aszendent Fisch.
Gelernter Beruf:  Technische Zeichnerin an der ETH in Zürich wo ich  einige Jahre meine Brötchen verdiente.
3 Semester lang habe ich Vorlesungen über Psychologie an der Uni Zürich besucht
Kurze Zeit war ich als Tierarztgehilfin bei Dr. Kind in Zürich tätig
SKG Welpenspielgruppenleiterin mit Fachausweis 
Besuch verschiedener Seminare, Kurse  und Vorträge rund um den Hund
Kurse in Tierkommunikation bei Trudy Diserens
Hobbys:  Wildbiologie und Verhaltensforschung, Tiere, Reisen, Wandern, Fotografieren, Lesen, Musik von Pop, Swing bis Klassisch, gute Filme.
27 Jahre verheiratet mit einem sehr grosszügigen und toleranten Mann und Mutter zweier Töchter 25 und 27 Jahre alt
Essen:  Chinesisch, Italienisch und alles was mir schmeckt
Trinken:  Wein und (Wasser)
Träume:  Noch viele fremde Länder bereisen zu dürfen (vielleicht einmal einen 6er im Lotto)
Wünsche:  Gesundheit, Glück und Frieden auf Erden. Mehr Achtung vor der Natur
Was ich nicht ausstehen kann:  Intrigen, Neid und Missgunst, Falschheit und Tierelend an dem wir Menschen schuld sind
Ziele: Vorwärts kommen im Leben und nicht stehen bleiben

 

Wie ich auf den Hund  gekommen bin



Flocki mit Sonnenhut zusammen
mit mir auf einer Bergwanderung
 Als 10 jähriges Mädchen bekam ich meinen ersten Weissen.  Es war aber kein Podhalaner sondern ein Pudel. Er war ein Hotelhund, der die Brotkümmel unter den Tischen zusammenleckte, dafür die Quittung immer mit dem Schuh bekam. So fing er an  die Gäste zu beissen. Er hatte es auf ihre Beine abgesehen. Ich holte ihn oft zum Spazieren er tat mir so leid, weil er kein richtiges liebevolles zuhause hatte. So war es auch mein Geburtstagswunsch dieses weisse arme Wollknäuel zu haben.    Da ich  keine Geschwister hatte, wuchs ich mit meinem Flocki auf. So wurde er von mir getauft.  Er hatte mir meine Geschwister tausendfach ersetzt. Mit ihm konnte ich mich austoben, er war da wenn ich Sorgen hatte, er war einfach mein ein und alles. Ihm konnte ich meine Geheimnisse anvertrauen. Ich wusste sie bei ihm gut aufgehoben. Wir erlebten zusammen  eine schöne Zeit bis Flocki eines Tages  von einem Auto  überfahren wurde. Ich war 16 und es brach für mich  eine Welt zusammen.

 Da wollten meine Eltern keinen Vierbeiner mehr. Meine Liebe zu Hunden war immer da, nur konnte ich mir damals keinen eigenen Hund leisten. Ich verliess später mein Elternhaus und lernte  auf eigenen Beinen zu stehen. Für einen  Hund fehlte mir einfach die Zeit.  Viele Jahre  später als junge Mutter

   
hatten meine Kinder denselben Wunsch; einen Hund. Da mein Mann Hunde auch über alles liebte, (sein Vater hatte eine Bernhardinerzucht) war er Gott sei dank auch einverstanden.   Wir verliebten uns in eine trollige Bergamaskerhündin mit dem Namen Pancha. Sie kam viel zu früh, im zarten Alter von nur gerade 7 Wochen zu uns. Wir hatte damals ja keine Ahnung wie lange ein Welpe bei Mutter und Geschwister bleiben sollte. Da es die Welpenspielgruppe noch nicht gab machte ich von Anfang an im Hundesport mit, wo ich sie zum Begleithund ausbildete. Ihre erste BH1 Prüfung machte sie bereits mit 8 Monaten und bekam dafür die Note VAKZ mit Medaille. Sie war ein aussergewöhnlicher Hund und sehr intelligent. Dann arbeiteten wir zusammen in der Sparte Schutzhund und zuletzt Sanitätshund, was uns beiden besonders gefiel.  Viele Jahre war ich aktiv im Hundesport. Einen zweiten Bergamasker kauften wir, als unsere Hündin Pancha 5 Jahre alt war. Ein Rüde sollte es sein mit dem Namen Thyamo. Die beiden verstanden sich gleich zu Beginn an sehr gut, nur mit dem Nachwuchs wollte, oder sollte es nicht klappen.

 

 
Thyamo ist am 22. Februar 2005 im Alter von 13 Jahren gestorben. Er konnte auf Befehl niessen, sich schämen,  er war ein richtiger Clown. Wir haben zusammen viele Pilze im Wald gefunden, er liebte das Pilzsuchen über alles. (Keine Trüffel....)

 


Pancha ist im Frühling 2000 im Alter von 14 Jahren gestorben. Ihre grosse Leidenschaft war das Apportieren. Sie räumte den Kindern sogar auf Befehl die herumliegenden Spielsachen in die Kiste, sogar die kleinsten Legosteinchen nahm sie zwischen die Zähne.  Der Höhepunkt war, dass Pancha meinem Mann  eine Tafel Schockolade überbrachte,  sie aber kurz vor dem "Aus" schnell selber mit samt der Packung verschlang.

 Mit 14 Jahren hatte Pancha plötzlich Wasser auf der Lunge und auf dem Herzen, es ging ihr sehr schlecht. Ich wollte ihr unnötiges Leid ersparen und liess sie schweren Herzens einschläfern. Das tat uns allen wahnsinnig weh. Auch Thyamo, der Rüde, war sehr traurig, dass er keine Freundin mehr hatte. Da begann die Suche nach einem Vierbeiner von Neuem. Ein ganz besonderer Hund sollte es sein.  Pflegeleicht, gross, ruhig, schön, und weiss, aber einfach kein Allerweltshund. Da waren gerade die hellen Goldenretriever so gross in Mode. Aber ich wollte keinen  Modehund den man überall antraf,  trotzdem sollte er Ähnlichkeiten mit ihm haben, weil er mir ganz gut gefiel. Wichtig war mir auch, dass er unsere Familie beschützt, und ein unbestechlicher Wächter für unser Haus ist.  So  kaufte ich mir die Enzyklopädie von Hans Räber und wurde fündig. Da war er, der Podhalaner, und es ist Liebe auf den ersten Blick. Nicht so gross wie der Pyrenäenberghund oder der Ungarische Kuvaz aber dennoch ein Hund, der über einen ausgesprochenen Beschützerinstinkt verfügt.  Welch imposante Erscheinung, ich war einfach hingerissen. Nun ging die Suche los. Da keiner von uns Polnisch sprach, konnte ich keinen Podhalaner aus seinem Ursprungsland Polen zu uns holen.  Es war wirklich nicht einfach einen Hund und dazu noch einen Welpen zu finden. Nach 2 Jahre langem Suchen , Warten und Hoffen, bekam ich endlich eine Hündin. Sie  war aber schon 14 Monate alt und kannte nur den Zwinger. Trotz anfänglicher Skepsis entschloss ich mich einem dieser Zwingerhunde (es waren noch 4 Hunde eingesperrt) ein schönes zuhause zu geben. Ich hatte mit Bogna, so ihr Name, sehr viel aufzuarbeiten, vor allem sie mit Dinge bekannt zu machen  die sie eigentlich im Welpenalter hätte kennen lernen sollen. Alles Unbekannte machte ihr Angst. Und das waren viele Dinge.   Doch der riesen Aufwand und die immense Geduld haben sich gelohnt. Bogna ist heute selbstsicher, und das auch Dank Thyamo, unserem inzwischen fast 12 jährigen Bergamaskerrüden, von dem sie einiges lernen konnte. Sie ist ein Goldstück von  Hund. Ich würde sie nie mehr hergeben. Weil Podhalaner wirklich einzigartige  Vierbeiner mit Verstand und sehr viel Persönlichkeit sind, habe ich mich entschlossen  diesen wunderbaren weissen Bären zu züchten. Ein Rüde wurde dann auch noch gefunden und so fing alles an. Ich kann nur sagen, ich habe meinen Traumhund gefunden. Am 30. Mai 2003 hatten wir die ersten Welpen.
 

Bücher die ich unbedingt empfehle: und die ich auch gelesen habe.....

Titel Verfasser Verlag ISBN

 Der Wolf im Hundepelz
Der Wolf im Hundepelz

 Günter Bloch

 Westkreuz-Verlag

 3-929592-31-2

Hirtenhunde
Hirtenhunde

 Roswita Hirsch-Reiter

 Selbstverlag Miramonte

 3-901 558-04-7

Dogwatching
Dogwatching
 Die Körpersprache des Hundes

 Desmond Morris

 Wilhelm Heyne Verlag München

 3-453-00551-X

Herdenschutzhunde
Herdenschutzhunde

 Petra Krivy

 Kosmos

 3-440-09749-8

Man nennt mich Hundeflüsterin
Man nennt mich Hundeflüsterin

 Christiane Rohn

  ComArt N & M Wengerek

 9-905319-88-8

 Spielend vom Welpen       zum  Hund

 Heinz Weidt/Dina Berlowitz

 Natur Buch Verlag                  

 3-80440-287-3

Die alten Hirtenhunde
Die alten Hirtenhunde

 Gudrun Beckmann

 Cadmos Verlag

 3-86127-771-9

Die Welt in seinem Kopf von Dorothée Schneider
Die Welt in seinem Kopf

 Dorothee Schneider

 Animal Learn Verlag

 3-936188-19-X

 Das Wesen des Hundes

 Heinz Weidt/Dina Berlowitz

  Augustus Verlag                           

 3-8043-7294-5


Grunderziehung für Welpen
Grunderziehung für Welpen
 

Anton Fichtlmeier

 Kosmos-Verlag

 
 3-440099881
 

Video: Calming Signals<br>Die Beschwichtigungssignale der Hunde<br>von Turid Rugaas
Calming Signals

 Turid Rugaas

 Animal Learn Verlag

 3-936188-01-7

 Hundepsychologie
Hundepsychologie

 Dr. Dorit Urd
 Feddersen-Petersen

 Kosmos-Verlag

 978-3-440-09780-9

 Hirten - und Hütehunde
Hirten und Hütehunde

Karl Hermann Finger

                    Ulmer

 3-8001-7163-5

Herdenschutzhunde
Herdenschutzhunde

Thomas Achim Schoke

                   Parey Buchverlag Berlin 2000

 3-8263-8523-3

Hundeverhalten - Das Lexikon
Hundeverhalten
Das Lexikon

Andrea Weidt

                  Roro-Press Verlag AG  3-9523030-0-3


Der Bellverhalten der Hunde

Turid Rugaas

Animal Learn-Verlag                   

 978-3-936 188-34-9 

Enzyklopädie der Rassehunde von Hans Räber
Enzyklopädie der Rassenhunde

Hans Räber

Kosmos-Verlag

 3-440-06752-1 Band 2
 3-440-06555-3 Band 1


Das große Spielbuch für Hunde
Das grosse Spielbuch für Hunde

Christiana Sondermann

Cadmos-Verlag

 
  3-861277824

Handbuch der Hundezucht
Handbuch der Hundezucht
 mit homöopathischem Ratgeber
 

Inge Hansen

Müller Rüschlikon
Verlags AG

 3-275-01307-6

 Aggressionsverhalten bei Hunden
Aggressionsverhalten
bei Hunden

Dr.Med.Vet. Renate Jones

Kosmos-Verlag

 3-440-09301-8
 

Hunde kaufen mit Verstand
Hunde kaufen mit Verstand

Susanne Kerl

Müller Rüschlikon

 327501286X

Tierheilkunde - Karten Set. Bachblüten. Hunde

Tierheilkunde - Karten

Set. Bachblüten. Hunde

 
Hömöopathie & Bachblüten für Hunde / Homöopathische Notfallkarte für Hunde & Katzen / Bachblütenkarte physische Erkrankungen / Bachblütenkarte Verhaltensweise & Gemütszustände
, Sonstige

 Hawelka-Verlag

 3939378100 
 


Der Hund an der Leine
Der Hund an der Leine

Anton Fichtlmeier

Kosmos Verlag
ab
1. Oktober 2007

im Handel

 

 
 
 3-440109933

Ausdrucksverhalten beim Hund
Ausdrucksverhalten beim Hund
 

 Dr. Dorit Urd
 Feddersen-Petersen

Kosmos Verlag
ab
1. Oktober 2007

im Handel
 

  3-44009863-X
 

 



 Fotos der Welpen (anklicken)

 


Bogna vom Kleeland ist am 8. März 2000 in der Nähe von Köln auf die Welt gekommen.  Sie hat ein ruhiges sanftes Wesen Eine sensible und verschmuste Hündin die alles was klein und zerbrechlich scheint beschützen will, so, wie es sich für einen Herdenschutzhund gehört. Sie besitzt VDH/FCI-Papiere. Sie kam nicht als Welpe zu uns, ich habe sie im Alter von 14 Monate übernommen

 

 


Jarno von Gora stammt aus einer Zucht nähe Bremen. Geboren ist er am 29. September 2001. Er ist ein Prachtkerl von Rüde, sehr selbstbewusst und ein guter Wächter und Beschützer seiner Familie. Kinder liebt er über alles. Mit andern Rüden versteht er sich leider nicht. Seine Dominanz braucht eine starke Führung.  Auch er  hat  VDH/FCI-Papieren. Seine Eltern waren Deutsche  VDH-Champion.  Auch unter seinen Vorfahren waren Internationale Champion, Bundessieger Europasieger und  sogar  2 Weltsieger.
 

     

 

Der Polnische-Hirtenhund hat viele Namen. Podhalaner - Tatrahund - Owczarek Podhalanski.
Er zählt weltweit zu den seltenen Hunderassen. In der Schweiz wird er vom Ausländischen Hirtenhund-Club betreut. Er ist erst 1967 von der FCI anerkannt worden.   FCI-Standard Nr.: 252b

Der "Grosse Weisse" ist bestimmt kein Hund für Jedermann. Wer aber einem so grossen Hund den richtigen Lebensraum bieten kann und einen selbständigen und selbstbewussten Kameraden sucht, der sowohl zuverlässiger Wächter wie albern-zärtlicher Spielkamerad für die ganze Familie und trotz seiner weissen Schönheit absolut pflegeleicht ist, kann bei dieser Rasse durchaus seinen Traumhund finden.

Fütterung und Pflege:
Der Podhalaner ist ein guter Futterverwerter und braucht im Verhältnis zu seinem Körpergewicht relativ wenig aber gutes Futter. Die Pflege ist ausgesprochen einfach und beschränkt sich auf gelegentliches Bürsten ca. 1 x pro Woche (im Haarwechsel) mehr.

Haltung:
Der Podhalaner ist wetterfest und liebt den Aufenthalt im Freien. Aufgrund seiner Grösse, seines Haarkleides und seines Naturells eignet er sich nicht so gut für die Haltung in der Stadtwohnung, sondern liebt ein Leben auf dem Lande wo er sich im eingezäunten Garten frei bewegen kann. Er geht gerne spazieren, braucht aber keinen 20 km Dauerlauf. Wichtig sind für ihn seine Kuschelstunden, denn der Podhalaner ist ein "Vollkontakt-Hund."

Wesen und Eignung:
Der Podhalaner ist nicht nur ein schöner und effektvoller Begleithund, sondern als grosser, typischer Herdenschutzhund von mittlerem Temperament mit hoher Reizschwelle und wenig Neigung zur Schärfe, auch ein absolut zuverlässiger und  unbestechlicher Wächter. Als Wachhund bedarf er keiner besonderen Ausbildung. Die Neigung alles ihm anvertraute zu beschützen ist ihm angeboren. Er ist wachsam und verteidigungsbereit, aber nicht aggressiv oder angriffslustig. Diese Hunde sind voll auf "ihr Rudel" fixiert und so verschmust und verspielt sie sich in der Familie und Freunden gegenüber zeigen, so misstrauisch bis abweisend verhalten sie sich Fremden gegenüber. Er ist kein "Allerweltshund".

Der Podhalaner verfügt über eine ausgeprägte Bereitschaft zur Verteidigung und zeigt dabei das typische Abwehrverhalten des Herdenschutzhundes: Ausgeprägtes Drohen, Scheinangriffe unter Vermeidung der ernsthaften Auseinandersetzung. Dieses, für den an Herden arbeitenden Hund, unter Umständen lebenserhaltende Verhalten darf nicht mit Feigheit verwechselt werden, denn es ist ein Glück, dass der Podhalaner seine Zähne nur im äussersten Notfall einsetzt. Lässt ein Gegner sich durch Drohen und Scheinangriffe nicht vertreiben, so dass ein Kampf unausweichlich ist, kämpft der Podhalaner hart und kompromisslos. Deshalb sollte man einen Podhalaner niemals "scharf machen", da dadurch sein angenehmes Wesen verloren geht.

Im Aargau sind zwöi Liäbi, äs Meitschi und äs Büebli, diä händ änand so gern so gern, die händ änand soooooo gern


A-Wurf: Geboren am 30.Mai 2003

B-Wurf: Geboren am 27./28.Juni 2004  
C-Wurf: Geboren am 30.Juni/1.Juli 2005

Unsere Welpen werden nach bestem Wissen aufgezogen und früh sehr geprägt auf vieles was sie  im täglichen Leben erwartet. Wir sind bestrebt ihnen einen optimalen Start ins Hunde-Leben mitzugeben. Wie sich der Hund entwickelt und was später aus ihm wird das liegt in der Hand des Halters. Alle 14 Tage werden die Welpen entwurmt, mit 8 Wochen geimpft und mit einem Mikrochip versehen. Welpen die länger hier bleiben besuchen eine Welpenspielgruppe. Anschliessend eine Junghundeschule.


Ein  ganz gewöhnlicher Tag im Leben eines Podhalaner-Welpen 

A-Wurf

Uiii, ist das aber lustig in den farbigen Kugeln                  

 

Kommt rein, es hat noch mehr Platz
Vielleicht werde ich auch ein Bergrettungshund wie mein Onkel wenn ich gross bin.    Angst habe ich jedenfalls vor keiner Höhle

 

Ist das aber ein Gedränge So, endlich habe ich Platz

 

Kleine Bälle und grosse Bälle Ich weiss nicht was Menschen an Wasser so toll finden.
Mir ist es jedenfalls zu nass.
   
Du Papi spiel doch mit mir  
  Uff,  ich bin geschafft.
Kommt, ich muss euch etwas Wichtiges sagen. Tuschel, tuschel, tuschel......
   
Wem gefällt es hier besser?      Ganz nett die Menschen


                      

Da fühl ich mich ganz wohl         Hier auch
Gar nicht so übel die Katzen wie oft behauptet wird Was ist das für ein komischer Hüpfer,
meine Menschen nennen das Kaninchen......
Das ist aber ein grosses Tier. Dreht sich nicht mal um wenn ich komme. Na warte......


Heute ist ein besonderer Tag. Nach einer, Gott sei dank  nicht zu langen Autofahrt, zusammen mit Papi Jarno und Mami Bogna, haben  wir eine ganz neue Gegend kennen gelernt.  Da gab es  auch  wieder viel Neues zu entdecken.
   

   

Das war wieder einmal  anstrengend heute.
Ein letzter Schluck,  ein kleines Spielchen  und dann gute Nacht bis auf ein Andermal..

 

   

Unsere Welpen werden im Alter von 9 Wochen abgegeben. Sie sind bei Abgabe mehrfach entwurmt, geimpft und mit einem Microchip gekennzeichnet. Sie kennen Pferde, Katzen und andere Kleintiere. Auch das Autofahren ist ihnen nicht fremd. Sie sind sehr gut sozialisiert und kennen viele Menschen vor allem Kinder


                                           Tschau kleiner weisser Bär


Langsam kehrt wieder Ruhe ein bei uns.
Unsere Podhalanerwelpen verlassen uns.  Es ist nicht leicht sich von den knuddeligen Bärli zu trennen und sie fremden Menschen zu überlassen. Doch bin ich  mir sicher gute Plätze für sie ausgesucht zu haben.  Trotzdem tut es weh von den Hundebabys  Abschied  nehmen zu müssen.  Die 10 Wochen waren oft sehr anstrengend und zeitraubend  und doch werde ich  keine Sekunde bereuen bei der Geburt ,und der Entwicklung der Hunde dabei  gewesen zu sein.  Ich konnte sehr viel aus ihrem Verhalten  lernen und  habe  mit Erstaunen  festgestellt wie unser Rüde die Aufgabe als Vater übernahm und eine ganz andere Funktion wie die Hündin bei der Aufzucht und Erziehung der Welpen ausübte. Bei Mama haben die Kleinen Milch getrunken und Papa hat ihnen Essen herausgewürgt dass er kurz zuvor gierig gefressen hatte. Erstaunlicherweise haben die Welpen auch nur bei ihm um Nahrung gebettelt. Zuerst hingen sie an den Zitzen  der  Hündin und nachher bettelten sie beim Rüden um Futter.
Auch das Spielen war mit Vater Jarno ganz anders als mit Mutter Bogna. Er war viel vorsichtiger und besorgter als die Hündin. Die Zurechtweisung aber ging  fast immer von der Hündin aus. Sie hat auch mal ihre Zähne gebraucht wenn ein Hundekind auf ihr Knurren nicht reagierte oder gar keinen Respekt vor ihr hatte.  Es war alles in allem  einfach ein unvergessliches und  einzigartiges Erlebnis für unsere Familie.
Leider kennen die meisten Welpen nur ihre Mutter die sie alleine aufziehen muss, eigentlich schade.
 

+

Aika, unsere letzte Hündin in der Welpenspielgruppe. Da geht die Post ab. Sie hat auch sehr schnell Freunde gefunden mit denen sie sich messen kann.

 

   

Jarno und Bogna sehen ihren Nachwuchs Alinka wieder.
Die Welpen sind inzwischen zu Junghunden herangewachsen.
Sie  sind jetzt 6 Monate alt.
Das Spiel mit Papa ist immer noch ein tolles Vergnügen.

    
B-Wurf

Bogna hat zu meiner grossen Ueberraschung eine Woche früher ihre Welpen zur Welt gebracht.  Der errechnete Termin währe eigentlich der 5 Juli gewesen.  Es war jedoch ein grosser Wurf von 3 Rüden und 9 Hündinnen. Ich hatte manchmal das Gefühl dass meine Hündin gleich platzen müsse, so dick und unbeweglich war sie geworden.  Der erst Welpe ist zwischen 21 00 Uhr und 22 Uhr gekommen. Da ich noch nicht mit der Geburt  gerechnet hatte ,waren wir nicht anwesend.  Als mein Mann und ich um 23 Uhr nach hause kamen, hat unser Rüde Jarno  lautstark Meldung gemacht, und da waren zu meinem Erstaunen schon zwei Welpeli da.  Ich habe dann Mutter und Kinder in die Wurfkiste gezügelt.  Jarno durfte dabei sein, was mich sehr erstaunte.  Die Geburt dauerte vom 27. Juni von ca.21 00 Uhr bis am 28. Juni am Morgen. Den letzten Welpen hat Bogna um 9 15 Uhr auf die Welt gebracht.
Es war für uns beide eine lange und auch anstrengende  Geburtsnacht,  doch sind wir sehr glücklich ,dass  es  immerhin noch acht gesunde und kräftige Podhalanerwelpen sind die wir grossziehen dürfen.  Vier Hündinnen haben den Stress der langen Wehen nicht überlebt.

          Jetzt sind sie alle  da, die kleinen Würmchen,
                    die eher aussehen wie  weisse Glatthaarmeerschweinchen als wie Hunde.
       
Jarno weiss wo seine Grenzen sind. Bis da und nicht weiter. Aber er hat immer ein Auge auf seinen Nachwuchs und passt gut auf dass Hundemutter Bogna auch fleissig ihre Milchbar zur Verfügung stellt.  

Mit jedem Tag werden die kleinen "Weissen" grösser und die dunkle Bigmentierung stärker.
Von einem Geburtsgewicht von ca. 450 g sind sie jetzt zwischen 1150g und 1300g.
Bald werden sie ihre Augen öffnen  und auch  hören was um sie herum alles passiert
 

       Vom  einst weissen Glatthaar-Meersäuli, zum Robbenbaby, sind nun aus den  kleinen "Weissen" doch schon richtige, kleine Hunde geworden. Sie bellen, knurren, heulen wie ein Wolf und setzen sich auch schon mit der Rangordnung auseinander.  Auf ihren kurzen Beinchen wackeln sie wie betrunken immer auf der Suche nach etwas Flüssigem von Mutter Bogna. An der Milchbar wird gestossen, getreten und lautstark protestiert wenn der Lieblingsplatz schon besetzt ist. Trinken, kämpfen, schlafen, und sich anschliessend auch noch sauber lecken lassen, das ist ein herrliches Leben. Bogna achtet immer auf peinliche Sauberkeit.

Die Hunde haben jetzt  hübsche, farbige Halsbänder und  auch ihren definitiven Namen erhalten.

Boris  geboren zwischen  20 30 Uhr und  23 00 Uhr    Gewicht  550 g
Branka  geboren zwischen  20 30 Uhr und 23 00 Uhr   Gewicht  450 g
Balou  geboren  24 00 Uhr       Gewicht  420 g
Bagheera  geboren 00 15 Uhr    Gewicht  450 g
Boba  geboren 00 37 Uhr         Gewicht  500 g
Bruce  geboren 02 27 Uhr       Gewicht  440 g
Brita geboren  03 43 Uhr        Gewicht  450 g
Bianca  geboren  09 15 Uhr      Gewicht  520 g

 

In der Wurfkiste läuft so einiges.

   
 
Zwei gegen einen das ist Gemein        Die haben mich so richtig fertig gemacht  
   
   Zur Strafe ab in die Ecke    
                                                                    
 

                                                                        
 
Der Kosaken-Chor würde glatt vor Neid erblassen wenn er uns jetzt hören könnte  
  
     

Keine Angst Mama und Papa, es passiert uns schon nichts. Wir geniessen nur die Sonne.


Auch "essen " will gelernt sein

                                                  
Weg da, ich habe auch noch Hunger

       Du schläfst ja.......  

         Mann, bist du toll und voll gefressen              

 
 
Was ist das  nun  wieder?  .                                           Probieren wir einmal                                         Hey, wir wollen auch einmal  
  Gegessen, getrunken  und jetzt wird gespielt bis zum todmüde umfallen  
 



     Ja, das wär's dann für heute,   schaut  später wieder rein
 

Da sind wir wieder:  Etwas grösser, schwerer und frecher



Wir dürfen jetzt auch  Besuche empfangen und das macht Spass.  Da kommen kleine Menschen , grosse Menschen, junge und alte.

 
Wir lieben es  gestreichelt zu werden,
   
auch lernen wir, dass es ausser uns noch andere Vierbeiner gibt,
kleine und grosse.



Und so verbringen wir den Tag

   
   

Spielen, spielen und nochmals spielen

Und  dann noch die vielen Schmusestunden mit Mama und Papa

Mama ich habe dich zum Fressen gerne  
Was ist wohl hinter dem grossen Tor? Ich möchte nur zu gerne wissen wie es bei den Pferden aussieht
 
Endlich ist das  Tor offen und ein neues Abenteuer kann beginnen.
  
Soll ich, oder soll ich nicht?
 
 
Juppii, wir sind draussen in der grossen weiten Welt  
   
Es gefällt uns und wir sind auf der Suche nach viel Neuem  
 
   
 
 
 


Tschüss bis zum nächsten mal, wir brauchen wieder etwas Ruhe
 


 Papa Jarno und Mama Bogna haben endlich etwas Ruhe von uns
,dafür sind die Zweibeiner  etwas gestresst.


 
 
  Noch sind die Ausflüge von kurzer Dauer, schliesslich sind wir erst 7 Wochen alt
   
 
  Wir sind auch ganz schön geschafft
  und froh, wider in der gewohnten Umgebung zu sein.
 
   
 
 

 

Hee, was macht ihr da mit Papa Jarno?
 
So wie es  aussieht geniesst er seine unermüdliche Rasselbande
Kommt lasst uns spazieren gehen Podhalanerfamilie auf einem ihrer Spaziergänge


 
Und da soll noch einer sagen wir wären keine Familienhunde
 
Schon die Welpen lieben Kinder über alles
und nehmen auch mal grobe Zärtlichkeiten
in Kauf
      Baby ich finde dich so süss
      dass ich dich einfach küssen muss
   


 
     Das Hüten liegt mir im Blut
     auch wenn ich erst 10 Wochen alt bin.
     Ich bin und bleibe ein  Herdenschutzhund
     Wenn ich keine Schafe bewachen kann,
     hier habe ich meine Aufgabe  auch  gefunden.

 


 
Mein Papa Jarno wird mir fehlen es war eine sehr schöne Zeit hier auf dem Sigihof wo ich viel gelernt habe für mein späteres Hundeleben
 

C-Wurf
Hurra wir haben Podhalanerwelpen. Am 30. Juni ist Charlin um 23 20 Uhr auf die Welt gekommen. Dann ging lange nichts mehr und ich wurde schon fast ungeduldig und  fragte mich ob das wohl der einzige Welpe ist der da im dicken Bauch von Bogna war.
Am 1. Juli sah es dann besser aus. Um 01 45 Uhr folgte der  1. Rüde. Dann zwischen 03 05 Uhr und 05 10 Uhr waren die Mädels an der Reihe bis dann wieder um 05 15 Uhr der zweite Rüde folgte. 06 35 Uhr  ein Weibchen,  07 00 Uhr ein Rüde, 10 30 Uhr nochmals ein Rüde und um 11 30 Uhr nochmals ein Weibchen. Dann war endlich Schluss und wir, d,h, Bogna und ich total geschafft.  Um 14 00 Uhr habe ich mich dann für 2 Stunden aufs Ohr gehauen.  Mann war das ein Stress.  Die Welpen sind alle gesund, lebhaft, und kämpfen um Bognas Zitzen.  

 
Hier wird ein Wurflager zubereitet Die Geburt beginnt
Nach fast 12 Stunden Schwerstarbeit hier das Resultat
Ein Korb voller weisser Herdenschutzhunde

 
Die Hundemutter ist geschafft
 
2. Woche
 
Nun sind die Podhalanerwelpen 2 Wochen auf der Welt und öffnen langsam ihre dunklen  Augen . Auch wissen sie seit heute wie gut oder schlecht die Entwurmungspaste schmeckt.  Wähhh.... Begeisterung war jedenfalls keine zu spüren.
Ich staune immer wieder wie Bogna einen so grossen Wurf satt
bekommt
Jeder Welpe hat nun sein farbiges Halsband  bekommen
(vorher waren es nur nummerierte Bänder) So kenne ich sie
auseinander.
Die bunten Halsbänder bringen zudem noch Farbe ins Bild

 
Kaum die Augen offen und schon die  ersten Erfahrungen auf dem Pferderücken. Ich fange sehr früh an die Welpen an verschiedene
Gerüche zu gewöhnen.
So klein und schon ein richtiger Hund
3. Woche




 

 

Wie doch die Zeit vergeht. Schon sind es 3 Wochen her wo Bogna zusammen mit mir ihren 3. Wurf geboren hat. Die Podhalanerli sind nun schon richtige Hunde. Sie bellen, knurren und schmusen. Ihr Gang ist bei einigen noch etwas wackelig aber es geht von Tag zu Tag besser. Nun gehen sie auf Entdeckungsreisen und ich war mit meiner Camera dabei. Da ich das grosse Glück habe meine 95 Jahre alte Mutter noch bei mir zu haben lernen die Welpen bereits jetzt schon alte Menschen kennen und meine Mutter geniesst es die Kleinen an ihr Herz drücken zu können.  Ab ende Juli dürfen die Welpen  auf Voranmeldung Besucher empfangen.

  Endlich draussen. Die Hundebabys geniessen es. Unser Rüde Jarno ist immer mit dabei. Schliesslich ist er der Vater der Welpen und will auch was zu sagen haben.
Das erste mal am Fressnapf. Noch wird das Futter weich gemacht.
.
 
Es dauert so seine Zeit bis 10 hungrige Mägen gestopft sind  
Auch Fressen will gelernt sein Bähhh, schmeckt das komisch
Ich halte mein Spielzeug fest, auch wenn ich schlafe,
so bin ich sicher dass es mir keiner wegnimmt.
Mit der Zeit wird das aus dem Teller fressen immer besser.
Hirtenhunde sind sehr gelehrig.
Am Liebsten sind die Welpen in meinen Armen und schmusen.
Es erinnert mich an die Zeit wo meine Töchter noch Babys waren...
 
An Mutter's Brust schmeckt es immer noch am Besten.
Auch wenn der Platz von Tag zu Tag enger wird.
 
4. und 5. Woche











Ein paar Bilder meiner Schmutzfinken
Die kleinen Racker entwickeln sich sehr gut. Sie entdecken immer mehr von ihrer Umwelt und stellen so manchen Unfug an.
Ich brauche dutzendweise WC-Rollen und Küchenpapier. Im Welpenzimmer werden die Häufchen schon ins Kloo gemacht. Da die Welpen in diesem Alter die Blase noch nicht kontrollieren können hat es ab und zu noch eine Pfütze in der Kinderstube. Wenn da gespielt und herumgebalgt wird landet so manches frisch gemachte Pfützchen im weissen Babyfell. Pfuiiii....
Am Tag wenn die Kleinen draussen sind ist das Welpenzimmer sauber.
Da ich in der Nacht zwischen 3 Uhr und 4 Uhr die Welpen füttere habe ich auch gleich die Gelegenheit sauber zu machen. Mein Schlafmanko macht sich langsam spürbar. Nach dem Essen mitten in der Nacht wollen die Welpen nämlich spielen und dann ist an Schlaf nicht mehr zu denken. Wenn ich dann endlich wieder ins Bett komme finde ich lange keinen Schlaf mehr. Irgendwann übernimmt mich die Müdigkeit dann doch vor allem wenn ich um 7 Uhr wieder aufstehen sollt

Teilen wir uns die Arbeit mit Babysitten

Bogna mit ihrem Nachwuchs

Jarno mit der anderen Hälfte

Betteln bei Papa nach Nahrung

Es dauerte nicht lang so hat er ihnen Fressen rausgewürgt
Pfui Teufel, aber es scheint zu schmecken
Was wird hier wohl diskutiert?

In der Welpenstube wird jetzt schon aufs Kloo gegangen

Im Garten wo es gerade Platz hat
6. und 7.Woche



 
Spielen, spielen und nochmals spielen. Mit  Ball, WC-Rollen, Stecken, Tücher, dicken Seilen, Plastiktierli  und Vielem mehr.
Ich führe die Rasselbande auch durch den kleinen Spielgarten  den ich aufgestellt habe, dann sind sie  nachher wenigstens müde und ich habe wieder eine zeitlang Ruhe.
Die Welpen sind so selbstbewusst und unerschrocken und ständig auf Entdeckung aus. Es macht viel Freude dem Heranwachsen zuzusehen.

 
Nun beginnt auch der intensive Kontakt zu den Pferden.
Erst gegenseitiges Kennen lernen, dann
 
 
die ersten Reitversuche. Die einen nehmen es ganz locker, andere
brauchen etwas länger.
Da Isländer ruhige und geduldige Pferde sind brauchen
Hund und Mensch auch nicht Angst zu haben dass sie
plötzlich davon springen.
 

 

 

Und immer wieder haben wir Besuch und das gefällt der Rasselbande
 


Natürlich darf auch die Bekanntschaft mit der Katze
nicht fehlen.  Die  beiden studieren sich sehr genau


Meine Mutter hat viel Freude an den kleinen Weissen
und geniesst sie so oft wie nur möglich

Die beiden wollen ihre Ruhe und  haben sich ins Haus
verzogen. Es ist anstrengend 10 Hundekinder zu er-
ziehen. Da bleibt oft nur noch die Flucht.

Auch der will seine Ruhe haben.
Lassen wir ihn schlafen.
 

Mann bin ich heiss....
   
8.und 9. Woche

 

Die Welpen sind nun geimpft und mit einem Mikrochip versehen.   Zeit um in ihre neue Familie zu gehen. Es ist jetzt  etwas ruhiger geworden und ich kann endlich wieder einmal durchschlafen.  Noch sind 4 weisse Bärli da. Auch die Hundeeltern Jarno und Bogna geniessen dass der Nachwuchs nun übersichtlich ist. Sie spielen mit den Kleinen und geniessen die kurze Zeit die sie noch zusammen haben.

 


 
 

Die Schulklasse meiner Tochter hat uns besucht.
Da ging aber die Post ab. Kinder wie Hunde haben diesen Tag
sehr genossen.
 
 


 
Fix und fertig die Rasselbande, die tun buchstäblich keiner Fliege
mehr was zu Leide....
 
 

Heute habe ich Charlien, einen Welpen vom C-Wurf in der Jung-Hundeschule besucht. Die Weissen sind jetzt 5 Monate alt und haben schon einiges gelernt.
Hier ein kleiner Ausschnitt der verschiedenen Uebungen


Das Sitzen wird geübt


Korrekt bei Fuss gehen

   


Abrufen                                         An einem ungewohnten Ort still
      sitzen


Ausrichten und Spannung aufbauen

   


Die Aufmerksamkeit des Hundes gewinnen


Ablegen und bleib

   


Erstes Podhalaner-Hunde-Treffen in der Schweiz am 2. Mai 2004


Vor 11 Monaten kamen im Kt. Aargau 8 kleine weisse Teddybärli zu Welt, die Podhalaner, der Herdenschutzhund aus Polen. Rassenporträt in der Tierwelt Nr. 35 vom 29. August 2003.

Ein Tag wie in einem Bilderbuch hat uns der Wettergott beschert an unserem ersten Podhalaner- Hunde-Treffen.  Die „Weissen“  haben sich  nach 8,5 Monaten zum ersten mal wieder gesehen.   Das war ein Hallo. Da wurde herumgetobt und gespielt wie in alten Zeiten als sie noch kleine tollpatschige  Welpen waren.  Es war ein riesen  Spass den  Vierbeinern  zuzusehen, wie sie ihre Freude  des Wiedersehens  zum Ausdruck brachten.
Gross war aber auch die Freude meinerseits, zu sehen,  wie sich die kleinen „Weissen“  zu stattlichen,  lieben und  gesunden  Podhalanerhunde  entwickelt haben.
Auf einem  einstündigen Spaziergang in einer idyllischen gelb-grünen  Landschaft lernten sich die Hundebesitzer endlich  kennen und  haben sich   auch den nötigen Appetit fürs Mittagessen  geholt. Unter einem wunderschön blühenden Apfelbaum genossen wir feine, knusprige Pouletflügeli  und dazu natürlich einen guten Tropfen Wein.  Die interessanten Gespräche und Diskussionen bis weit in den Nachmittag hinein, handelten  hauptsächlich von unseren  Hirtenhunden. Erfahrungen wurden ausgetauscht und Anregungen und Typs  weitergegeben.  Die Zeit verging leider nur allzu schnell,  und einige  der Teilnehmer hatten  noch einen sehr langen Heimweg vor sich. Es war ein sehr informativer und gelungener  Tag und es  wird sicher nicht beim ersten  Podhalaner-Hunde-Treffen bleiben.

 
   

Das Treffen der grossen weissen Hirtenhunde in Büblikon,  Kt. Aargau CH
Mehr Infos und Fotos unter www.maremmano.ch

 
   


 
 
Zweites Podhalaner-Hunde-Treffen in der Schweiz am 10. September 2006  
                                                                                                         
Was gibt es Schöneres für eine Züchterin als eingerahmt zu sein von ihrer weissen Bären die aus drei Würfen
mit ihren Besitzern hergekommen sind um ihre Geschwister kennen zu lernen.
Ein wunderbares und herrliches Gefühl. Es war ein sehr friedliches Beisammensein. Nicht einmal unter den Rüden gab
es eine Rauferei. Das Dominanzgebärden einiger Halbstarken war im Rahmen und ganz normal.
Von 26 Herdenschutzhunden die im Sigihof auf die Welt gekommen sind haben immerhin 11 den Weg in ihre alte
Heimat gefunden.
Ein Rüde hat seinen Dickschädel erfolgreich durchgesetzt und war nicht ins Auto zu bekommen. Sonst wären
12 Podhalaner-Hunde hier gewesen. Wenn der wüsste, was er alles verpasst hat.....
Einige Hunde sind im Ausland zu hause und die Besitzer wollten den weiten Weg zu uns ihren Tieren nicht
zumuten. Ich kann das verstehen. Es kamen aber trotzdem ein Ehepaar aus Frankfurt und eine Frau aus dem Tirol.
Schade, dass sich einige trotz persönlicher Einladung nicht gemeldet haben. Es waren trotzdem 40 Personen anwesend.
Aus den interessanten Gesprächen die ich führen konnte habe ich entnommen dass Gott sei Dank alle Hundemenschen
sehr glücklich sind mit ihren Weissen und sie trotz ihrem Dickschädel nicht mehr hergeben würden.
Alles in Allem war es, so glaube ich jedenfalls, ein schöner, lehrreicher Tag für alle und es hat auch Spass gemacht.
Ich möchte mich noch bei allen bedanken die den Weg und die Zeit nicht gescheut haben dabei zu sein. Einen ganz
besonderen Dank denjenigen die einen köstlichen Kuchen gebacken haben.
                                  
 
Sonntagmorgen um 10 Uhr: Stürmische Begrüssung als ich "meinen" Hunden rief. Sie haben das "Bidibidibidi" mit dem ich sie jeweils gerufen
hatte, als sie noch Welpen waren, nicht vergessen.
 
 
 

Nach der Begrüssung der Hunde konnte ich auch  meine Gäste mit einem Aperitif begrüssen
 
 
 
Auf einem gemütlichen Spaziergang holten wir uns den nötigen Appetit fürs Mittagessen  
 
 
 
Die Hunde hatten viel Gelegenheit sich mit der spielerischen Rangordnung auseinander zu setzen.
Es ging sehr friedlich zu und her. Es war mir einfach nicht möglich alle Hunde zusammen aufs Bild zu bekommen.
 
 
 
 
Nicht alle Weissen gingen als weisse Hunde wieder nach Hause. Da waren einige Spuren des vielen Spielens zu sehen.
Trocknen lassen, ausbürsten und der Podhalaner ist wieder sauber, dank seinem selbst reinigenden Fell.
 
 

Wir warten bis das Buffet mit Beinschinken und Salaten eröffnet wird.
 
 
 
 
 

Who is who? Oh Schande, aber ich kann die Hunde nicht mehr auseinander halten. Es hat Jarnos und Bognas, wobei die Rüden
nicht immer Jarno glichen und die Hündinnen nicht immer Bogna
 
Fragen und Antworten. Man ist  nicht immer derselben Meinung was Hundeerziehung anbelangt. Wichtig ist jedoch das Gespräch wo beide Seiten
gegenseitig noch viel lernen können.