Nein, ein Bauernhof ist der "Sigihof" nicht. 
Aber weil bei uns  (Charly El. Ing. ETH, Franziska Hausfrau und Welpenspielgruppenleiterin,  Dominique Primarlehrerin, Eva angehende Treuhänderin und unser Grossi im wohlverdienten Ruhestand) mittlerweile so allerhand Tiere leben, denken viele Leute, wir hätten  einen Bauernhof. 
Und so ist halt der Spitzname "Sigihof" entstanden.
 


Zwergkaninchen
Ich
habe bis vor kurzem Zwergkaninchen verschiedener Rassen gezüchtet. In den fast 20 Jahren sind viele Jungtiere auf dem Sigihof auf die Welt gekommen. Nun wohnt noch ein kleiner Bestand hier und geniesst den Lebensabend. So ganz ohne die kleinen trolligen Zwerge möchte ich doch nicht sein.
Alle unsere Tiere  sind einzigartig, gehören zu unserer Familie und werden mit viel Liebe  gehalten. 

Ferienplatz
Häsli und Meerschweinchen dürfen hier ihre Ferien verbringen.
Sie werden während dieser Zeit von mir liebevoll in grossen Ausläufen mit angrenzendem  Stall betreut. Mehr Infos unter Kaninchen.
Wenn Platz vorhanden ist  nehme ich vorübergehend auch  gesunde Tiere auf die ein neues Zuhause suchen und vermittle sie gegen einen kleinen Unkostenbeitrag  in artgerechte Haltung weiter.
 

Podhalanerhunde
2 wunderschöne polnische Herdenschutzhunde gehören auch zu unserer Familie
Mehr Infos unter Hunde
 

Katzen
Da es bei so vielen Tieren auch ab und zu Mäuse gibt die hinter das Futter wollen sind auch 2 Mäusefänger unser "Eigentum"
 

                                                              Pferde

Der Isländer ist ein ruhiges, unerschrockenes, gutmütiges und trittsicheres Pferd von einer Grösse das auch Kinder ermöglicht das Tier überall zu striegeln und zu Satteln.  Isländer haben 5 Gangarten. Schritt, Trab, Galopp, Tölt und Pass.  Menschen mit Rückenproblemen reiten den Tölt  oder Pass weil es sehr rücken schonend ist, da das Gesäss keine Schläge wie beim Trab oder Galopp auffangen muss. Darum wird der Isländer sehr oft im Therapiereiten eingesetzt.
Mehr Informationen siehe unter Pferde
 

Schmusestunden sind bei  uns gross angesagt. Da wird kein Unterschied gemacht ob Wieher oder Wauwau.
(Sultan unser Minishetty ist inzwischen verkauft. Er lebt jetzt mit einer gleichgrossen Stute zusammen.)
 

 

Vom Offenstall aus können die Pferde jederzeit in den Auslauf. 
Er besteht aus drei Teilen: Betonplatten, Holzschnitzel und  Sandviereck. Ein grösseres Stück ist ausserdem überdacht.

 


 

 Der Offenstall vom Waschplatz aus gesehen.
Rechts ist die Sattelkammer und das Reiterstübli

 






 

 

Wir beide haben uns viel zu erzählen. Schliesslich kommen wir beide aus Island.  Hringur der Fuchs lebt heute leider nicht mehr. Er ist mit 20 Jahren in der Tierklinik von seinem Leiden erlöst worden. Er war ein toller Kerl und wir vermissen ihn. Jarno unser Podhalanerrüde fordert Sultan unser Minishetty zum Spiel auf. Die beiden sind fast gleich gross. (Sultan ist inzwischen ausgezogen)l  

Wer bin ich? Na rate mal?
Auflösung: Sultan

 Nestor der Chef begrüsst Cleo das neue  Herdenmitglied.

Was gibt's denn da zu sehen?

 

Mittlerweile hat sich auch die Isländerherde vergrössert und wir haben einen Teil der Pferde auf einem zu gepachteten Grundstück untergebracht, wo sie Tag und Nacht im Freien sind , aber auch die Möglichkeit haben, ein Pferdeiglu und Unterstand aufzusuchen. In  der Heuraufe ist immer Heu und Stroh zu finden, so dass es den Tieren nie langweilig wird.

Turnstunde auf dem Pferderücken

Dominiques Turnstunden sind  nicht ganz nach Stundenplan. Hauptsache man hat sich bewegt.
Ein etwas mulmiges Gefühl das erste mal auf einem Pferderücken zu sitzen. Die Mädchen waren zum
Teil ganz schön gefordert, da Beinarbeit angesagt war.
Das nächste mal kommen die Jungs an die Reihe.
 

Reitlager vom 1. Oktober bis 5. Oktober 2006



Ausflug auf den Sigihof

Eine etwas andere Schulstunde hat sich eine Lehrerin aus Neuenhof einfallen lassen. Sie besuchte mit ihren Schüler den Sigihof.
Für alle war es das erste mal auf einem Pferderücken zu sitzen. Es war gar nicht so einfach die Balance auf dem Sattel zu halten. Das diese Schulstunde Spass gemacht hat  ist sicher keine Frage. Vielleicht ist die eine oder andere sogar auf den Geschmack gekommen die Freizeit mit Pferden zu verbringen. Reiten ist ein sehr schönes Hobby. Zudem lernt man Verantwortung zu tragen, ist bei jedem Wetter draussen  und trifft gleich gesinnte Freunde.

 

 

 Islandturniere mit Stolpi in Grenchen, SO

 

 

 Sigihof-Turnier
Am letzten Wochenende im Mai haben die Sigihöfler das jährliche Plauschturnier gestartet. Der Wettergott war uns einigermassen gnädig. Auf alle Fälle hatte alle Teilnehmer den Plausch.  Zu gewinnen gab es für die ersten Plätze
einen Pokal, der mit Süssigkeiten gefüllt war. Die anderen Teilnehmer konnten einen Flot mit nach Hause nehmen.
 

Bei der Dressur wird ganz streng bewertet.
Hier nahmen  fast nur Erwachsene Teil.






Für die jüngeren Jahrgänge war ein Geschick-
lichkeits-Parcour angesagt.
An dieser Stelle möchte ich an allen
Helferinnen und Helfer danken.
Ohne Euch wäre dieser Tag nicht so reibungslos
über die Bühne gegangen.
Einen Dank auch an allen Eltern, die es ihren Kinder
ermöglichen auf dem Sigihof zu reiten.
Einen ganz speziellen Dank auch den
Büblikoner-Freischützen die uns ihr Clubhaus zur
Verfügung gestellt haben.
 

 

Allerlei

 

Meine Tochter besuchte mit ihren 3. Klässler den Sigihof. Mit 4 Isländer und 8 Schüler ging es in den kühlen Wald . Nach einem gemütlichen Ritt, für einige war es das erste mal dass sie auf einem Pferderücken sassen, wurde bei der Waldhütte Mittagsrast gemacht. Die Verpflegung aus dem Rucksack schmeckte allen. So ein Ritt und Fussmarsch machte hungrig.  Am Nachmittag durften die Schüler die jungen Hunde besuchen.  (Bilder auf Hunde) Mann, da war was los. Kinder und Hunde haben einander genossen, und wie.  Ich weiss nicht, wer  da mehr Spass hatte, Kind oder Hund.  Dann ging es zu den etwas ruhigeren  Kaninchen. Die kamen alle ans Gitter und wollten Grünzeug, was sie von den Kindern auch in Mengen bekamen. Es war ein tolles Erlebnis für alle. So macht die Schule riesig Spass meinten einige der Schüler und wollten gar nicht mehr nach hause.